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19.10.2013 | Neue Westfälische Zeitung

Zwischen Zoten und Politkabarett

Comedy-Marathon “Komische Nacht” in sechs Kneipen und Restaurants / Comedian gesteht: “Ich bin fix und fertig”

Bielefeld. In vielen deutschen Städten gibt es sie schon, nun zog Bielefeld nach: Am Donnerstag feierte die Comedy-Veranstaltung “Komische Nacht” in sechs Kneipen und Restaurants Premiere. Im Laufe des Abends erlebte das Publikum fünf Shows von sechs Comedy-Künstlern, die jeweils nach ihrem Auftritt innerhalb von 15 Minuten ins nächste Lokal zogen, um dort ihre Show abzuziehen. lesen

10.03.2013 | Radio Bielefeld

Der Sonntagstalk bei Radio Bielefeld

Rolf Grotegut eröffnete 2001 Bielefelds ersten Coffeeshop: das “Miner’s Coffee” in den Räumen des ehemaligen “Selbermacher” am Gehrenberg. Und 11 Jahre vorher war Grotegut auch verantwortlich für die Eröffnung des ersten Pizza-Bringdienstes “Gameiro” in Bielefeld.

In der Mediathek von Radio Bielefeld ist das komplette Interview zum Nachhören.

26.01.2013 | Magazin NW

Wir sind Kaffee

nw-260113.jpgModernes Leben: Ein braunes Getränk bestimmt unseren Alltag – und zwar stärker, als wir uns vorstellen. Doch warum ist Kaffee eigentlich kein Getränk mehr, sondern ein Lebensgefühl?

Von Anneke Quasdorf.
“Gott sei’s gedankt, in der nächsten Welt wird es keinen Kaffee mehr geben. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als auf Kaffee zu warten, wenn er noch nicht da ist.”

Die Ungeduld, die den Philosophen Immanuel Kant bereits im 18. Jahrhundert umtrieb, kennen Millionen Menschen weltweit auch heute nur zu gut. Sie zeigt den unaufhörlichen Siegeszug eines Getränks, das auch nach mehr als 300 Jahren nach seiner Entdeckung nichts von seinem Reiz verloren hat, im Gegenteil: In vielen Ländern der Erde ist der Kaffee Lieblingsgetränk Nummer eins, Verbrauch steigend. lesen

06.06.2012 | Westfalen-Blatt

foto-wb.jpgMenschen in unserer Stadt

Heute ist der 48-jährige Rolf Grotegut Inhaber des erfolgreichen “M Kaffee” in der Bielefelder Altstadt und genießt seine Arbeit. Das war allerdings nicht immer so. Als Rolf Grotegut, der in Detmold geboren ist, nach Bielefeld zog, wollte er eigentlich Fotograf werden und Fotodesign an der Fachhochschule studieren. Im zweiten Jahr brach er das Studium ab, um ab freier Fotograf zu arbeiten. lesen

26.05.2012 | Neue Westfälische

scan.jpgWirte im Visier von Anwälten

Bielefeld. Zur Tasse Kaffee Facebook, zum Cappuccino Twitter. Gemütlich im Straßencafé sitzen und mit dem Laptop im Internet surfen ist bequem, beliebt und meistens kostenlos. Problematisch wird es, wenn der Gast nicht nur E-Mails abruft, sondern über das WLAN – also die offene Funkverbindung ins Internet – auch Musik, Spiele und Filme von illegalen Portalen herunterlädt. So geschehen in einem Café in der Altstadt. lesen

21.04.2012 | WDR

Der WDR berichtet am 21.04.12 unter dem Titel “Latte Macchiato und illegale Downloads” über die Problematik von freien Wlans in Coffee-Shops.

Hier der Link zum Bericht: http://www1.wdr.de/themen/digital/wlanimcafe100.html

05.01.2012 | Bielefeld geht aus

bericht-bga.jpgSieger des Jahres 2011 – Die Krönung

Sie sind die Besten. Frisch gekrönt von unseren Leserinnen und Lesern. Das Restaurant 1550, das Mellow Gold, der Ringlokschuppen und das M Kaffee haben bei der Lokal-Wahl 2011 bei unseren Leserinnen und Lesern am besten abgeschnitten. Allerdings, leicht gefallen ist ihnen die Wahl nicht. Denn Bielefelds vielfältige gastronomische Landschaft hat einiges zu bieten. lesen

24.05.2011 | Westfalen-Blatt

10 Jahre M-Kaffee

Einen runden Geburtstag feierte vergangene Woche Rolf Grotegut, Geschäftsführer des “M Kaffee”: Sein Café am Gehrenberg ist zehn geworden.

1964 in Detmold geboren, zog Rolf Grotegut 1987 nach Bielefeld, um Fotodesign zu studieren. Nachdem er erst freiberuflich tätig war, eröffnete er 1990 das “Gameiro”, Bielefelds ersten Pizza-Service. “Ich wollte nicht mehr gezwungen sein, jeden grauenhaften Fotoauftrag anzunehmen”, erklärt Rolf Grotegut. Der Pizza-Service sollte “nebenbei” laufen. Doch das Blatt wendete sich und innerhalb kürzester Zeit besaß er vier Filialen. lesen

27.04.2011 | WDR Fernsehen

Zum Thema Preissteigerungen im Kaffeesektor brachte das WDR in der Lokalzeit am 27. April einen Beitrag von Stefan Duksch, bei dem einige Szenen in unserem Shop gedreht wurden.

Siehe hier: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/04/27/lokalzeit-owl-kaffee.xml

04.02.2011 | Neue Westfälische

nw-040211.jpgSpielchen statt Bonuskarte

Schnick, schnack, schnuck: Die etwas andere Vorteilsaktion im Coffeeshop

Wenn’s ans Bezahlen geht, ist Entscheidungsfreude gefragt: Den vollen Preis zahlen oder die Hände heben? Wer noch das alte Kinderspiel “Schnick, schnack, schnuck” beherrscht, bekommt sein Getränk im M-Kaffee am Gehrenberg dieser Tage um ein paar Cent günstiger.

Möglich ist das zu bestimmten Zeiten. Datum und Uhrzeit verbreitet Rolf Grotegut über Facebook. Der Coffeeshopbetreiber: “Ein tolles Medium, das mich näher an meine Zielgruppe bringt. “Man sorgt für Gesprächsstoff.” Seit Mitte vergangenen Jahres nutzt er das soziale Netzwerk für seine “Guerilla-Aktionen”. So konnten Kunden schon mal mithilfe von Codewörtern zu preiswertem Kaffeegenuss kommen: ein bestimmtes Getränk für 1,50 Euro. lesen

09.01.2010 | Neue Westfälische

Kultobjekte eines Jahrzehnts

Bielefeld. Die Nullerjahre sind vorbei – ein neues Jahrzehnt beginnt. So manche Neuerung hat in den vergangenen zehn Jahren so stark Eingang in den Alltag gefunden, dass man sich die Welt ohne sie schon gar nicht mehr vorzustellen vermag.

Der Symbolträger für diese Zeit ist ein einfacher, schlichter Pappbecher. Nicht nur in der Bielefelder Innenstadt wird er längst in den Händen “Eiliger-zur-Arbeit-Geher” und “Gemütlicher-Zeit-Genießer” gesichtet. lesen

06.11.2009 | FIT – Besser leben, Westfalen-Blatt

foto-christian-broder.jpgKann denn Kaffee wirklich Sünde sein?

Manche der trendigen Mix-Kreationen haben es in sich

Bielefeld (WB). Kaffee-Kult trifft Kalorien: Sie heißen “White Macchiato Latte”, “Mocha Frappé” oder “Nougaccino” und gehören heute zu den trendigen Kaffee-Kompositionen. Als “Süßes für die Seele” verheißen sie unbeschwerten Genuss. Oft haben sie es aber auch ganz schön in sich… lesen

25.09.2009 | Westfalen-Blatt

wb250909.jpgDie Bohne ins Herz geschlossen

Umfrage zum Tag des Kaffees: Welche Muntermacher mögen Bielefelder?

Bielefeld (WB). Ob auf dem Weg zur Arbeit, mit Freunden in der Stadt oder zum Entspannen zwischendurch: Kaffee ist und bleibt ein Genuss. Weil er so beliebt ist, wurde heute vor vier Jahren sogar ein Tag nach ihm benannt: “der Tag des Kaffees”.

Im Durchschnitt konsumieren die Deutschen pro Kopf 148 Liter Kaffee im Jahr. Das Getränk gibt es nahezu überall. Die meisten Menschen können sich ein Leben ohne den Muntermacher nicht mehr vorstellen. Müssen sie auch nicht. Denn in Bielefeld gibt es zahlreiche Cafés die die unterschiedlichsten Sorten anbieten. Ob mit Milch, Sirup, gefroren oder doch einfach nur klassisch schwarz – das Kaffee-Angebot ist so vielfältig wie noch nie. lesen

05.07.2009 | Bielefeld geht aus

Lokaltrends

Bielefeld ist eine wandelbare und bunte Stadt. Wie auch die lokale Gastronomie. BIELFELD GEHT AUS fragte drei erfahrene Gastronomen nach ihrer Sicht der Dinge. Wie hat sich die Gastronomie in den vergangenen Jahren gewandelt und wohin geht der Weg?

“In den letzten Jahren hat sich in Bielefeld so einiges verändert”, berichtet Konstantin Foukis, der seit 20 Jahren als selbstständiger Gastronom tätig ist und heute das Casino betreibt. “Die Gastronomiefläche hat sich mehr als verdoppelt und die Außengastronomie hat sich verzehnfacht. Früher gab es ja kaum die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Das Ausgehverhalten der Leute hat sich definitiv verändert.” lesen

16.05.2009 | Neue Westfälische

Von der Lust am Erzählen

Der Schriftsteller Simon Borowiak als Gast beim “Kreis 74”

Bielefeld. Wieder einmal freute sich die Straffälligenhilfe, der “Kreis 74”, über ihren “Ehrenamtlichen für einen Tag”. In schöner Benefiz-Tradition las der einstige Frankfurter Satire-Redakteur und jetzt in Hamburg lebende freie Schriftsteller Simon Borowiak zugunsten des Vereins.

“Ursprünglich wollte ich Pianist werden”, überrascht der 43-jährige Schriftsteller. Das sagt Simon Borowiak nicht einfach nur so. Am Frankfurter Konservatorium studierte er im Hauptfach Klavier, aber für eine Karriere als Pianist habe es nicht gereicht, räumt er unumwunden ein.
Es gab einen radikalen Bruch, wo er nicht einmal mehr Klaviermusik hören konnte. Dann kam das Schreiben ins Spiel: “Mit 21 habe ich Texte bei der Titanic eingereicht.” Viele Montagssitzungen in der Frankfurter Redaktion folgten und Borowiak erlebte dort seine “Lehrjahre”, in denen er zum Beispiel mit dem inzwischen verstorbenen Comiczeichner Bernd Pfarr die Figur “Sondermann” erfand. Bekannt wurde Borowiak vor allem durch die Verfilmung seines ersten Romans “Frau Rettich, die Czerni und ich”. lesen

11.10.2008 | Neue Westfälische

“Der Tod fährt mit, wenn Yoko Ono dabei ist”

Hans Zippert ätzt und spottet in und über Bielefeld

Bielefeld. “Warum sind die Bielefelder bloß so zipperlich?”, fragt sich Hans Zippert, “ich wünsche mir, dass der ganze Schwindel aufhört und Yoko Ono endlich auffliegt.” Der in Bielefeld geborene Satiriker und Kolumnist Hans Zippert füllt das Café Miner’s. Er stellt sein neues Buch “Die Tellerwächter oder wer das Wetter wirklich macht” vor und liest auch einige seiner Kolumnenbeiträge und aus “Die 55 beliebtesten Krankheiten der Deutschen”, die Zippert, wie er sagt, “alle selbst ausprobiert” hat.

Sein erstes Opfer: Yoko Ono und ihre Ausstellung in der Kunsthalle. Das Rahmenprogramm, Leichenwagen und Wünschebaum, animierten ihn zu einem spontanen Text: “Wieso fährt man Leichenwagen? Der Tod fährt sowieso immer mit. Erst recht, wenn Yoko Ono dabei ist.” lesen

10.10.2008 | Westfalen-Blatt

Foto Westfalen-BlattVom kleinen Zipperlein bis zur großen Finanzkrise

Satiriker Hans Zippert zu Gast im Miner’s Coffee

Bielefeld (mdm). Zwischen heißem Kaffee und kühlem Wein ist jetzt wieder der Mann mit dem gekonnten Wortwitz zu Gast gewesen. Für die “Poetry Night” im “Miner’s Coffee” war am Mittwochabend der aus Bielefeld stammende Satiriker und Autor Hans Zippert zu Besuch.

Von kleinen Anekdoten über die richtige Geldanlage in Zeiten der Finanzkrise bis hin zur peniblen Leidens-Ergründung der deutschen Bevölkerung – Zippert deckt alle Bereiche ab und die absurden Widersprüchlichkeiten auf. lesen

20.07.2008 | OWL am Sonntag

Lisa auf dem TitelDieser Sommer ist zum Naschen da!

Von Arkadien, dem ewigen Sehnsuchtsland der Gebildeten, liegt Ostwestfalen-Lippe klimatisch ein Stück weit entfernt. Bei kulinarischen Sommergenüssen jedoch hält unsere Region mühelos mit. Das beweist die durchaus subjektive Auswahl von leckeren Tropfen und Bissen, die die Redaktion anlässlich der schönsten Zeit des Jahres zusammengetragen hat.

Der Sommerhit im Miner’s Coffee (Bielefeld) heißt “Wellbe Yellow”, ein Fruchtmix aus Mango, Pfirsich und Aprikose. Der schmeckt so gut, dass Mitarbeiterin Lisa Werner (23) gar nicht genug davon bekommen kann. lesen

17.07.2008 | Bielefeld geht aus

Die Bohne boomt

Kaffeehaus und Heimatgefühl

“Einen Latte Macchiato mit Caramel-Flavour, bitte.” Die Mühle verwandelt Espressobohnen in feinkörniges Pulver. Kaffeegeruch steigt in die Nase. Gläser und Teller klappern, heiße Milch wird eingefüllt, Karamellsirup, darüber eine dicke Schaumschicht. Langsam schüttet Mareike Demski jetzt den flüssigen Espresso hinein. Perfekt. Drei Schichten. Der Latte Macchiato ist fertig. lesen

31.05.2008 | Westfalen-Blatt

Maxi-AnnaZwischen Hoffen und Handeln

Bielefelder Gastronomen bereiten sich auf das Nichtrauchergesetz vor

Bielefeld (WB). Am heutigen Samstag ist Weltnichtrauchertag. Doch die Schonfrist dauert noch einen Monat, dann wird es richtig ernst. Am 1. Juli soll in Nordrhein-Westfalen das Nichtrauchergesetz in Kraft treten. Die Bielefelder Gastronomen reagieren unterschiedlich darauf – vom skeptischen Abwarten bis hin zum Umbau des Lokals. lesen

30.05.2008 | Neue Westfälische

Wie im Urlaub

Entspannen in den Cafés und Restaurants am Gehrenberg

Das warme Wetter lädt zum Verweilen ein: Ob nach dem Stadtbummel, in der Pause oder nach der Arbeit, die Bielefelder treffen sich gerne in den inzwischen zahlreichen Cafés und Restaurants am Gehrenberg in der Altstadt. Die erste Wahl fält bei vielen auf das “Miner’s Coffee”, doch auch die anderen Lokale werden gut besucht.

“Ich nenne diese Ecke auch Klein-Paris, ist doch wie im Urlaub hier”, meint Klaus Kobusch (65). “Ich glaube, es gibt hier immer mehr Cafés, weil es in Deutschland immer wärmer wird, da fahren die Leute erst gar nicht mehr weg.” Er trinkt mit seinem Bekannten Dietmar Schultze-Petzold (67) aus Bad Salzuflen einen guten Wein vor dem “Pastis” – “Ganz hervorragend, das hat schon Großstadtflair hier”, meint dieser. “Wir haben zwar auch Cafés in Salzuflen, aber die sind über die ganze Stadt verstreut.” Mit an den Tisch setzt sich auch Nuri Ghiassi (58), der fünf Jahre im Iran war und nun zurück in Bielefeld ist. “Als ich gefahren bin, gab es hier nur das Café Miner’s, ich habe diese Straße kaum wieder erkannt”, sagt er. lesen

06.05.2008 | Westfalen-Blatt

LisaDiese “Kantine” wird niemals langweilig

Ein Dutzend Lokale bittet zu Tisch

Bielefeld (WB). Die Meteorologen versprechen Bielefeld in den nächsten Tagen Sonne satt und Temperaturen bis 22 Grad. “Endlich”, freuen sich die Wirte, deren Lokale Außengastronomie haben.

Thomas Keitel, Hauptgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbandes, ist überzeugt: “Die Sehnsucht, draußen zu sitzen, unter freiem Himmel zu trinken und zu essen, war schon seit Wochen spürbar.” Noch vor Jahren nicht vorstellen können habe er sich, dass der Gehrenberg und der Alte Markt inzwischen tagsüber das Zentrum der Bielefelder Außengastronomie sein würden. Noch vor gut zehn Jahren habe es “praktisch keine Möglichkeit gegeben, dort draußen zu sitzen”, erinnert er sich. lesen

21.04.2008 | Westfalen-Blatt

Cowboy mit GroupiesBielefeld im “Honky Tonk-Fieber”

Fast 4000 Besucher beim vierten Live-Musik-Festival im Herzen der Stadt

Bielefeld (WB). “Honky Tonk” in Bielefeld – das war Live-Musik allererster Sahne. Das war große Stimmung im kleinen Kreis. Die Locations: Gemütliche, überschaubare Lokale und Bars statt vollgestopfter Konzertsäle. Knapp 4000 “Honky Tonker” ließen sich das vierte Festival im Herzen der Stadt nicht entgehen.

21 Bands begeisterten an genauso vielen Veranstaltungsorten von 21 Uhr bis zum frühen Morgen mit handgemachter Musik. Fünf 45-minütige Shows standen auf dem Programm. Zeitgleiche Pausen von 15 Minuten ermöglichten den Festival-Besuchern das gemütliche Pendeln von einer Lokalität zur nächsten. lesen

21.04.2008 | Neue Westfälische

Lange Nacht der Partys

Kneipen-Festival: Selten rappelvoll, nicht immer begeisternd, aber schön laut

Bielefeld. Eine Spur des Lacks ist ab: Honky Tonk, das Kneipenfestival mit Live-Musik in mehr als 20 Kneipen, begeistert zwar immer noch Tausende, aber es fasziniert spürbar nicht mehr so sehr wie bei den ersten drei Festivals. Am Samstag gab es fast keine Kneipe, kein Café, in dem es kaum möglich war, in einer Minute bis zur Bühne vorzudringen. Proppevoll war es nur selten. Um die Musik war immer gut hörbar, aber nur selten riss sie die Menschen mit. lesen

12.04.2008 | Neue Westfälische

“Bielefeld riecht nach Party”

EinsLive war in der Stadt: Ein Radio-Popkultur-Marathon von 5 bis 1 Uhr

Bielefeld. Rolf Grotegut urlaubte in Thailand, genoss die Ruhe, und als sein Handy klingelte, “konnte ich das eigentlich nicht gebrauchen”. Aber der Frage, die er dann hörte, konnte sich der Besitzer des Miner’s schwerlich verschließen: Ob er sich vorstellen könne, sein Café zum Sendezentrum der Eins-Live-Nacht in Bielefeld zu machen. Diese Nacht begann am Freitagmorgen um halb fünf, als sich schon eine kleine Schlange vor den Pforten des “Miner’s Coffee” gebildet hatte. “Damit hatte ich nicht gerechnet. Eigentlich ist die Stadt um die Zeit tot.” lesen

21.03.2008 | Neue Westfälische

Buch-PräsentationEin Buch voller Kurzgeschichten

Sammelband zum Bielefelder Poetry Award erschienen

Bielefeld (tsch). Für Jury-Mitglied Simone Ibounig war das Aussuchen der passenden Kurzgeschichten ein bisschen wie “an Weihnachten die Geschenke auszupacken”. Mehr als 160 Kurzgeschichten Bielefelder Autoren bekam die Jury des Bielefelder Poetry Award in den vergangenen zwei Jahren zu lesen. Insgesamt 14 Geschichten von zwölf Autoren wurden jetzt zum ersten Mal in dem Sammelband “Bielefelder Poetry Award 2006-/2007” zusammengefasst. lesen

23.-24.02.2008 | Neue Westfälische

Das Kultgetränk auf dem Prüfstand

Gesucht: Der leckerste Latte Macchiato / Die NW-Lokalredaktion testete acht Cafés in der Innenstadt

Bielefeld. Latte Macchiato ist das Kaffee-Kultgetränk. Jeder Coffee-Store bietet die Kombination aus Kaffee, Milch und Milchschaum an. Auch bei Cafés, Bäckereien und Bistros steht er auf der Getränkekarte. Doch, wo gibt´s in Bielefeld die leckerste, wörtlich übersetzt, “gefleckte Milch”? Die NW testete mit einer Expertin acht Cafés in der Innenstadt. lesen

09.02.2008 | Neue Westfälische

Für jene, die gern einen heben

Simon Borowiak liest aus “Alk – Fast ein Fachbuch”

Bielefeld. Er war einmal Alkoholiker, er war einmal Titanic-Redakteur und er war einmal eine Frau. Simon Borowiak hat einiges erlebt und ist bereit, allen davon zu erzählen. Etwa 90 Bielefelder hörten Borowiaks Lesung “für alle, die gerne einen heben”. Aus seinem Werk “Alk – Fast ein Fachbuch” las er im Miner’s Coffee. lesen

30.11.2007 | Neue Westfälische

Lustiges und Dramatisches 

Preisverleihung des Poetry Awards 2007 im Miner’s Coffee

Bielefeld. Ein sichtlich erleichterter Andreas Liebold überreichte dem Cartoonisten Ralph Ruthe das Mikrofon. Ruthe sprang als Vorleser für den heiseren Vorjahressieger Mischael-Sarim Vérollet ein. Der Radio-Bielefeld-Moderator Andreas Liebold hatte bereits drei Kurzgeschichten vorgelesen (die Autoren waren krank oder zu schüchtern) und schien froh, das Mikro wieder einmal aus der Hand geben zu können. lesen

22.11.2007 | Neue Westfälische

“Hier, dort und anderswo”

Hochkarätige Jury verleiht Literaturpreis “Poetry Award 2007” im Miner’s Coffee

Bielefeld. Lesungen kann man in Bielefeld nahezu täglich besuchen. Im Miner’s Coffee aber findet nun zum zweiten Mal eine ganz besondere Leseveranstaltung unter dem Titel “Short Cuts” statt: Der “Poetry Award 2007”, mit einem eigenen Literaturpreis für Bielefeld, verliehen von einer hochkarätigen Jury. lesen

20.11.2007 | Neue Westfälische

Klimakiller vor der Kneipe

An fast jedem Lokal steht ein Heizpilz – aber die Strahler sind Energiefresser

Bielefeld. Heizpilze machen es möglich: Cafébesucher können auch bei klirrender Kälte den Cappuccino unter freiem Himmel schlürfen. Umweltschützer protestieren jetzt gegen die Wärmestrahler. Auch in OWL ist eine emotionale Diskussion entfacht. lesen

10.10.2007 | Westfalen-Blatt

Zwischen Cappuccino und Cola ins Internet

Immer mehr Bielefelder Cafés haben einen “Hotspot”

Bielefeld (hu). Zwischendurch beim Cappuccino die elektronische Post überprüfen, nach dem Geschäftsessen offene Fragen direkt mit Informationen aus dem Internet klären oder einfach nur eine E-Mail an den Freund im Urlaub schreiben – alles dort kein Problem, wo es einen “Hotspot” gibt. In immer mehr Cafés und Restaurants in Bielefeld gibt es diesen drahtlosen Zugang zum Internet.
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01.10.2007 | Bielefelder

Kalter Kaffee

Erst letztens wurde ich beim Besuch einer auswärtigen Freundin gefragt, ob wir Bielefelder alle koffeinsüchtig sind. Denn so eine Dichte an Cafés wie sie hier auf wenigen Metern in unserer Altstadt zu finden sind, das würde selbst New Yorker Verhältnisse sprengen. Erst stolz, dass wir diesen Vergleich gegen die Weltmetropole gewonnen haben, schlug das Ganze dann aber schnell um, als ich merkte, wie sarkastisch diese Bemerkung doch gemeint war. lesen

22.09.2007 | Neue Westfälische

Nicht nur Goethe gebührt ein Sockel

Bielefelder Flaneure wollen dem Bielefelder Bürger ein “ICH-Denkmal” setzen

Bielefeld. “Jeder Bürger ist ein Künstler”, sagte einst der Aktionskünstler Joseph Beuys. “Jeder Mensch ist einzigartig”, ist das Credo des zeitgenössischen Neue-Frankfurter-Schule-Avantgardisten Hans Traxler. Das haben sich die so genannten Bielefelder Flaneure zum Vorbild genommen und setzen noch einen drauf: Jeder Bielefelder Bürger soll bald gar Künstler und Kunstwerk zugleich sein. lesen

13.09.2007 | Westfalen-Blatt

Bielefelder Bürger werden zum Denkmal

      

Ungewöhnliches Kunstwerk in der Stadt geplant

        

Von Hendrik Uffmann. Bielefeld (WB). “Sie haben uns ein Denkmal gebaut”, heißt es in einem Lied der deutschen Band “Wir sind Helden”. Für die Bielefelder könnte dies bald – im Wortsinne – Wirklichkeit werden. Ein Gruppe engagierter Bürger setzt sich für die Errichtung des “Ich-Denkmals” mitten in der Stadt ein. lesen

10.08.2007 | Neue Westfälische

Ohne blauen Dunst

   

Bielefelder Gastronomen und das kommende Rauchverbot

   

Bielefeld. Wut, Ärger, Unverständnis, Gelassenheit: Die Reaktionen der Bielefelder Gastronomen auf das kommende Rauchverbot sind unterschiedlich. Freiwillig würde das Rauchen keiner von ihnen untersagen. Doch ab dem 1. Januar 2008 wird in den Gaststätten Nordrhein-Westfalens, wie beim Nachbarn Niedersachsen jetzt schon, Rauchverbot herrschen. lesen

10.08.2007 | Neue Westfälische

Briefe an die Lokalredaktion

   

Potpourri aus Läden und Gastronomie

   

Über die bevorstehende Schließung der Fleischerei Thumel in der Bielefelder Altstadt und die Umwandlung des Traditionsgeschäftes in ein Café berichtete die Neue Westfälische am 19. Juli. Hierzu erreichten uns zwei Leserbriefe; der erste stammt aus der Feder von Hans-Günter Lamm, dem Kreishandwerksmeister, der andere ist von Rolf Grotegut; er ist Inhaber vom Nachbarcafé “Miner’s Coffee”:

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14.04.2007 | Neue Westfälische

Treibstoff zum Mitnehmen
 
Der Kaffeetest: von automatisch gebrühten und liebevoll zubereiteten Heißgetränken
von Conrad Schormann (Text)
und Thomas F. Starke (Fotos)
 
Bielefeld. Früher hieß er Kaffee, und er wurde in Tassen ausgeschenkt. Heute heißt er „Coffee“. Es gibt ihn in unzähligen Variationen an unzähligen Ort stets auch im Pappbecher und zum Mitnehmen „Coffee to go“ auf gut Deutsch. Wir haben am Freitag in der Innenstadt das eine oder andere Heißgetränk bestellt. lesen

01.12.2006 | Neue Westfälische

Literatur rund um den Kaffee     

Erste Verleihung des Bielefelder “Poetry Awards”Bielefeld.

Eine feste Größe in der Bielefelder Kulturlandschaft soll die jährliche Auszeichnung heimischer Literaten durch den “Poetry Award” werden. Deshalb kündigten die Veranstalter noch am Abend der Preisverleihung an, die besten Geschichten aus mehreren Jahren in Buchform veröffentlichen zu wollen. lesen

15.08.2006 | Westfalen-Blatt

Eine Chance für junge Autoren in Bielefeld
 
Literaturpreis “Poetry Award” ausgeschrieben
 
Bielefeld (ag). Alle kreativen Köpfe, Schreiber und Literaturinteressierte in Bielefeld aufgepasst: Rolf Grotegut, Kulturveranstaler und Simone Ibounig, Literaturwissenschaftlerin, haben in Zusammenarbeit mit Miner’s Coffee den Literaturpreis “Poetry Award” ausgeschrieben. Alle Autorinnen und Autoren aus Bielefeld sind herzlich eingeladen zum Thema “Kaffee, Café, Coffee-Shop” eine fünf Seiten umfassende Kurzgeschichte zu schreiben und einzusenden.
“Wir wollten etwas Leben in die Bielefelder Literaturszene bringen”, so Simone Ibounig, die im ostwestfälischen Oberzentrum sehr viel Potential und Qualität vermutet. lesen

26.07.2005 | Westfalen-Blatt

Lesungen mit Frischer Brise
 
Die “Poetry Nights” im “Miner’s Coffee” sind beliebt und kultig zugleich
 
Bielefeld (WB). Kleinkunst und Konzerte, Ausstellungen und Lesungen, Diskussionsrunden, Kabarett und Comedy: in Bielefeld gibt es zahlreiche gastronomische Betriebe, die neben Speisen und Getränken ein regelmäßiges Kulturprogramm anbieten. Das WESTFALEN-BLATT präsentiert die bunte Szene in einer Sommerserie. lesen

14.05.2005 | Neue Westfälische

Das versöhnliche böse
 
Dietmar Bittrich las aus dem “Orakel” und anderem
 
Bielefeld. Bittrich ist das Perpetuum mobile des Pendragon Verlages: Sein “Gummibärchenorakel” wurde schon mehr als 500.000 Mal verkauft. Welche Anziehungskraft auch seine anderen Veröffentlichungen haben demonstrierte der Autor vergangenen Donnerstag im Miner’s. lesen

16.04.2005 | Westfalen Blatt

Brockensammlung ohne Jesus
 
Hans Zippert liest: “Poetry Night” im “Miner’s Coffee” ein voller Erfolg
 
Wer jemals in der Schule Kunstunterricht genoss, weiß: Kunstlehrer sind entweder nicht durchsetzungsfähige Hippies oder Feldwebel a.D. – den Satiriker Hans Zippert der am Donnerstag im “Miner’s Coffee” las, haben sie jedenfalls fürs Leben geprägt. lesen

19.02.2005 | Neue Westfälische

Italienische Mundart
 
Siebte Poetrynight im “Miner’s” mit dem Kabarettisten Thomas C. Breuer
 
Bielefeld (giess). Der italienisch-deutschen Freundschaft zuliebe deckt der seit 27 Jahren tourende Kabarettist Thomas C. Breuer in seinem aktuellen Programm “Deutsche far Niente” die abgrundtief trennenden Gemeinsamkeiten der beiden Völker auf. Geradeheraus und ohne große Schnörkel quatscht er von der kleinen Bühne. Der fast zwei Meter große Anzugträger ist mit seinen kurz geschorenen Haaren eine angenehme, sympathische Erscheinung. Da er kein Meister des sparsamen wohltarierten Wortwitzes ist, amüsiert er trefflich mit den aus der Hüfte geschossenen Plaudereien. lesen

18.02.2005 | Westfalen Blatt

Kaffeefahrt durch die Kulturen
 
Über Italien und den Italiener in uns
 
Bielefeld (isa/sg). “Mortadella, Mozzarella – welches davon war noch gleich die Wurst?” Mit einer Reise in den Süden, die ebenso durch den Magen wie durch den Kopf führte, begeisterte der Kabarettist Thomas C. Breuer sein Publikum am Mittwoch im ausverkauften Miner’s Coffee”. lesen

21.01.2005 | Neue Westfälische

Beim Dauerwellenkongress
 
Satirischer Abend mit Fritz Tietz im “Miner’s Coffee”
 
Fritz Tietz ist eine auf den ersten Blick unauffällige Erscheinung. Im grau gestreiften Anzug und mit adrettem Kurzhaarschnitt betritt der Mittvierziger die kleine Bühne im “Miner’s”. Der ehemalige Direktor des Frapp-Theaters und Mitherausgeber des “Dreck-Magazins” verließ seine Geburtsstadt Bielefeld 1986, um als Volontär beim Frankfurter Satiremagazin Titanic seine Karriere als Autor, Redakteur und Kolumnist zu beginnen. lesen

11.11.2004 | Westfalen Blatt

Tagebücher aus der Pubertät in den 70ern
 
Autor Gerhard Henschel amüsiert im Miner’s Coffee
 
Bielefeld (bri). Erinnern Sie sich an die Partys im Hobbyraum, die um 22 Uhr spätestens vorbei waren? An die »Todfeinde« in der dritten Klasse, die alle Jüngeren und Schwächeren drangsalierten? An Schnittchen vor dem Fernseher und an Klassensprecherwahlen? Wenn Sie sich noch erinnern, tun sie das sicher mit einem lachenden und einem weinenden Auge – und Sie haben etwas verpasst. lesen

16.07.2004 | Neue Westfälische

Geplauderte Schweinereien
 
Bielefeld. Der Andrang auf intellektuellen und unterhaltsamen Abendveranstaltungen ist groß, und so war die Lesung im “Miner’s” schon lange im voraus ausverkauft.
 
Gutgelaunt plaudernde, Pfirsich-Prosecco schlürfende, Tomaten-Teilchen knabbernde Menschen füllen die atmosphärische Kaffeebar bis in den letzten Winkel. Frauen-Gedichte stehen auf dem Programm, doch davon haben sich die erstaunlich vielen Männer im Publikum offensichtlich nicht abschrecken lassen. lesen

12.06.2004 | Neue Westfälische

Locker vom Barhocker
 
Sänger und Schauspieler Reiner Schöne las aus seinem Buch “Let the sunshine in”.
 
Bielefeld. Viele Autoren schreiben in Cafés. In Berlin ist das nichts Ungewöhnliches, und so bezeugt es auch die Wiener Kaffeehaustradition. Im Kaffeehaus “Miner’s Coffee” ist es genau umgekehrt. Der Schauspieler, Drehbuchautor, Songschreiber und Sänger Reiner Schöne erzählte aus seinen Erinnerungen und las Kurzgeschichten aus seinem Buch “Let the sunshine in”. lesen